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	<channel><title>Selbstmanagement-Blog</title><image><title>http://www.leadership-seminare.ch</title><link>http://www.leadership-seminare.ch</link><url>http://www.leadership-seminare.ch</url></image><link>http://www.leadership-seminare.ch</link><description>&quot;Nur wer sich selbst gut f&#xfc;hrt, kann andere f&#xfc;hren!&quot; Von dieser Aussage bin ich &#xfc;berzeugt. Und darum sammle ich in diesem Blog f&#xfc;r Sie die wichtigsten Selbstmanagement Tools. Damit Sie immer den Kopf frei haben. F&#xfc;r die wirklich wichtigen Dinge, sowohl im Beruf als auch im Leben! Herzlichst Ihr David Kaspar </description><item>
		<title>Das Bewerbungsinterview</title> 
		<link>http://www.leadership-seminare.ch/ls/index.cfm/pid/336/bid/30/post/48/Das-Bewerbungsinterview.htm</link>
		<description>...vermitteln k&#xf6;nnen, dass Sie Ihre zuk&#xfc;nftigen Aufgaben erfolgreich bew&#xe4;ltigen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;2. In der K&#xfc;rze liegt die W&#xfc;rze&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Bringen Sie sich und Ihre Person immer auf den Punkt. Das beweist eigene Klarheit und langweilt den Interviewer nicht.&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Kleiden Sie sich perfekt!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Haben Sie &amp;#160;das auch schon mal erlebt? Sie verkleiden sich f&#xfc;r einen Anlass und benehmen sich mit Leichtigkeit anders als gewohnt. Kleider machen eben Leute. Darum macht es keinen Sinn, sich das Bewerbungsinterview zum Anlass selbstdarstellerischer Extravaganz zu nehmen. &quot;Perfekt&quot; heisst nicht over- und nicht underdressed, sondern situationsad&#xe4;quat!&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br style=&quot;font-weight: bold;&quot; /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;4. Erz&#xe4;hlen Sie spannende Geschichten &#xfc;ber sich!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit &#xfc;ber Ihre bisherige T&#xe4;tigkeit gefragt. Es ist viel effektiver wenn Sie eine konkrete Erfolgsgeschichte erz&#xe4;hlen als wenn Sie nur auflisten, in welchen Bereichen Sie bis anhin gearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;5. Beantworten Sie Fragen nicht klischeehaft!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Erz&#xe4;hlen sie eigene pers&#xf6;nliche Erlebnisse anstelle von langweiligen Phrasen. Menschen wollen mit Menschen arbeiten, die fassbar sind. Darum haben wir alle ? ob bewusst oder unbewusst ? eine Abneigung gegen alles Klischeehafte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;6. Schwierigen Fragen ? Kurze Antwort!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
In der Tendenz reagiert man umgekehrt: Bei schwierigen Fragen versuchen wir h&#xe4;ufig differenziert zu antworten und ausf&#xfc;hrlich zu argumentieren. Das t&#xf6;nt nach Rechtfertigung und wirkt unsicher. Daher mein Tipp: Wenn Sie sich bei einer Frage sicher f&#xfc;hlen erz&#xe4;hlen Sie ruhig viel. Bei schwierigen Fragen halten sie sich kurz.&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
7. ?Haben Sie noch Fragen an uns??&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Stellen Sie auf diese Frage die R&#xfc;ckfrage: ?Glauben &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Sie&lt;/span&gt;, dass ich diesen Job erfolgreich erf&#xfc;llen kann?? Diese kleine aber feine Gegenfrage gibt Ihnen die M&#xf6;glichkeiten, offene Punkte bzw. Unklarheiten seitens des Interviewers zu kl&#xe4;ren. Zudem beweist die Gegenfrage Mut und Interesse: Das kann Match-entscheidend sein!&lt;/p&gt;</description>
		<category>Das Bewerbungsinterview</category>
		</item>
		
		<item>
		<title>Die Maslow Bed&#xfc;rfnispyramide</title> 
		<link>http://www.leadership-seminare.ch/ls/index.cfm/pid/336/bid/28/post/47/Die-Maslow-Bed&#xfc;rfnispyramide.htm</link>
		<description>... von Menschen zu beschreiben. Maslow gilt als einer der wichtigsten Gr&#xfc;nder und Vertreter der Humanistischen Psychologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maslow hat sein Modell 1970, kurz vor seinem Tod, erweitert. Die oberste Stufe der neuen Pyramide ist nun &quot;Transzendez&quot;, also die Suche nach einer das individuelle Selbst &#xfc;berschreitenden Dimension. Diese Erweiterung reflektiert Maslows Weg von der Humanistischen zur Transpersonalen Psychologie. Obwohl h&#xe4;ufig das Datum 1970 mit angegeben wird, wird die Pyramide meist mit der &quot;&#xe4;lteren&quot; Selbstverwirklichung an der Spitze dargestellt.
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Das Modell&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Die menschlichen Bed&#xfc;rfnisse bilden die &quot;Stufen? der Pyramide und bauen dieser Theorie gem&#xe4;&#xdf; aufeinander auf. Der Mensch versucht demnach, zuerst die Bed&#xfc;rfnisse der niedrigsten Stufe zu befriedigen, bevor die n&#xe4;chste Stufe zum neuen und st&#xe4;rkeren Bed&#xfc;rfnis wird. Ein starkes Bed&#xfc;rfnis erh&#xf6;ht die Motivation es zu befriedigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Die f&#xfc;nf Stufen der Pyramide&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br style=&quot;font-weight: bold;&quot; /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Erste Stufe: Existenz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Atmung, Schlaf, Nahrung, W&#xe4;rme, Gesundheit, Wohnraum, Sexualit&#xe4;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Zweite Stufe: Sicherheit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Recht und Ordnung, Schutz vor Gefahren, fester Arbeitsplatz, Absicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Dritte Stufe: Soziale Bed&#xfc;rfnisse&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Familie, Freunde, Parnterschaft, Liebe&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Vierte Stufe: Individualbed&#xfc;rfnisse&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
H&#xf6;here Wertsch&#xe4;tzung durch Anerkennung, Status, Respekt, Wohlstand, Einfluss, mentale und k&#xf6;rperliche St&#xe4;rke, Erfolg&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;F&#xfc;nfte Stufe: Selbstverwirklichung&lt;/span&gt; (Transzendez)&lt;br /&gt;
Selbstaktualisierung, Individualit&#xe4;t, Talentenfernung, Perfektion, sp&#xe4;ter kommt noch &quot;Transzendenz&quot; dazu.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Defizitbed&#xfc;rfnisse und unstillbare Bed&#xfc;rfnisse&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Die ersten drei Stufen in der Pyramide (und auch Teile der vierten) nennt man auch Defizitbed&#xfc;rfnisse. Diese Bed&#xfc;rfnisse m&#xfc;ssen befriedigt sein, damit man zufrieden ist, aber wenn sie erf&#xfc;llt sind, hat man keine weitere Motivation diese zu befriedigen (wenn man nicht mehr durstig ist, versucht man beispielsweise nicht mehr zu trinken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unstillbare Bed&#xfc;rfnisse der oberen Stufen k&#xf6;nnen demgegen&#xfc;ber nie wirklich befriedigt werden und gelten immer als Motivationsfaktoren.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Beispiel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Ein Maler zeichnet zur Selbstverwirklichung; sein Bed&#xfc;rfnis nach Kreativit&#xe4;t ist nicht nach einer bestimmten Anzahl Bildern gestillt.&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Fazit und Praktische Anwendung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;1.&lt;/span&gt; F&#xfc;r eine Person wichtige aber unbefriedigte Bed&#xfc;rfnisse k&#xf6;nnen zu Leistungseinbussen f&#xfc;hren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;2.&lt;/span&gt; Die aktuell bestimmenden Bed&#xfc;rfnisse sind situationsabh&#xe4;ngig. Beispielsweise wird die Stufe der Sicherheit in Rezessionszeiten h&#xf6;her gewichtet als in wirtschaftlichen Wachstumsphasen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;3. &lt;/span&gt;Streben Sie in Ihrer Arbeit nicht nur nach Geld, sondern vielmehr auch nach einem pers&#xf6;nlichen ?Sinn?.&lt;/p&gt;</description>
		<category>Die Maslow Bed&#xfc;rfnispyramide</category>
		</item>
		
		<item>
		<title>Die A L P E N Methode</title> 
		<link>http://www.leadership-seminare.ch/ls/index.cfm/pid/336/bid/25/post/45/Die-A-L-P-E-N-Methode.htm</link>
		<description>... auf die Reihenfolge, die anstehenden Aufgaben f&#xfc;r den n&#xe4;chsten Tag zusammengestellt. Dieses sollte im optimalen Fall einen Tag vorher geschehen.Wenn etwas am Vortag nicht erledigen werden konnte, wird dieses auch hier eingef&#xfc;gt.&lt;br /&gt;
&lt;br style=&quot;font-weight: bold;&quot; /&gt;
&lt;div style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;2. L&#xe4;nge der Aufgaben definieren bzw. absch&#xe4;tzen&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Beim zweiten Arbeitsschritt werden die voraussichtlichen Zeitspannen f&#xfc;r jede Aufgabe abgesch&#xe4;tzt. Dabei ist wichtig, dass Sie den Zeit- aufwand realistisch zu sch&#xe4;tzen versuchen und hier auf Erfahrungen aus der Vergangenheit zur&#xfc;ckgreifen. Es bew&#xe4;hrt sich, den&amp;#160; voraussichtlichen Zeitaufwand nicht zu knapp zu bemessen und sich eigene Zeitlimiten zu setzen. Es lohnt sich unbedingt, Pufferzeiten einplanen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Die 60 : 40 % Regel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da niemand und kein Arbeitsplatz frei von St&#xf6;rungen von au&#xdf;en und innen ist, sollte man nicht davon ausgehen, dass die f&#xfc;r eine Aufgabe veranschlagte Zeit auch hundertprozentig zur Bew&#xe4;ltigung der Aufgaben verf&#xfc;gbar ist. Ohne Pufferzeiten einzuplanen, also Zeitr&#xe4;ume vorzusehen, in denen keinerlei Aktivit&#xe4;ten geplant sind, kommt man im Grunde nicht aus, wenn man nicht permanent &quot;unter Strom&quot; stehen oder, anders ausgedr&#xfc;ckt: in Dauerstress geraten will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Planung von Aktivit&#xe4;ten empfiehlt es sich von folgenden Ann&#xe4;herungswerten auszugehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 60% der Zeit kann im Allgemeinen konkret &quot;verplant&quot; werden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- 40% der Zeit dagegen sollte als Zeitpuffer dienen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die H&#xe4;lfte der Pufferzeit sollte dabei f&#xfc;r unerwartete und spontane Aktivit&#xe4;ten reserviert werden. Nat&#xfc;rlich kann es trotz Anwendung der 60:40-Regel dazu kommen, dass einem die Zeit f&#xfc;r die Erledigung bestimmter Aufgaben nicht reicht. Ursache hierf&#xfc;r kann zum Beispiel die Leistungskurve sein. Daher sollten grunds&#xe4;tzlich ausreichend Pausen in einer Tagesplanung nicht fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;3. Entscheidungen treffen (Priorit&#xe4;ten setzen)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch beim besten Willen: Ohne Weglassen, (Ab-)K&#xfc;rzen, Schwer- punktsetzung und Delegation von Aufgaben an andere kommt man meistens in einer vorgegebenen Zeit nicht zum Ziel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die wichtigste Aufgabe bei diesem Arbeitsschritt besteht in dem Setzen von Priorit&#xe4;ten. Dies kann auf verschiedene Art und Weise geschehen. Ob nach Eisenhower, ABC oder einer anderen Planungsart, sollten die Aufgaben betrachtet und konsequent behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn am Ende des Tages noch Zeit w&#xe4;re, sollten vorher delegierte Aufgaben nicht von Ihnen erledigt werden. Besser sollten Sie dieses Wissen in die n&#xe4;chsten Tagesplanungen aufnehmen und daf&#xfc;r mehr &quot;A&quot;-Aufgaben erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;4. Nachkontrolle&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht nur eine Kontrolle der einzelnen Punkte, sondern auch eine Kontrolle der Planung sollte hier erfolgen. Hierbei sollte die Genauigkeit der Planung &#xfc;berpr&#xfc;ft werden und ggf. in zuk&#xfc;nftige Planungen einflie&#xdf;en. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erneute Kontrolle aller am Tag bearbeiteten Aufgaben und deren Erf&#xfc;llungsgrad kann evtl. vergessene oder doch nicht ganz erledigte absichern. Offene Aufgaben m&#xfc;ssen dann nat&#xfc;rlich in die Planung f&#xfc;r den n&#xe4;chsten Tag aufgenommen werden.&lt;/p&gt;</description>
		<category>Die A L P E N Methode</category>
		</item>
		
		<item>
		<title>S M A R T - Ziele setzen</title> 
		<link>http://www.leadership-seminare.ch/ls/index.cfm/pid/336/bid/29/post/46/S-M-A-R-T---Ziele-setzen.htm</link>
		<description>...f&#xfc;r alle Beteiligten und Betroffenen schriftlich festzuhalten. Daraus wird der Projektplan f&#xfc;r die Umsetzung erarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung und der Projektfortschritt sind anhand der Meilensteine regelm&#xe4;&#xdf;ig zu &#xfc;berpr&#xfc;fen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;- Was ist erreicht?&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;- Hat sich an den Zielen etwas ge&#xe4;ndert?&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;- Der Projektplan ist gegebenenfalls entsprechend zu korrigieren.&lt;/div&gt;</description>
		<category>S M A R T - Ziele setzen</category>
		</item>
		
		<item>
		<title>Das Pareto Prinzip</title> 
		<link>http://www.leadership-seminare.ch/ls/index.cfm/pid/336/bid/25/post/44/Das-Pareto-Prinzip.htm</link>
		<description>...Volksverm&#xf6;gens.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Banken sollten sich also vornehmlich um diese 20&amp;#160;% der Menschen k&#xfc;mmern und ein Gro&#xdf;teil ihrer Auftragslage w&#xe4;re gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus leitet sich das Pareto-Prinzip ab. Es besagt, dass sich viele Aufgaben mit einem Mitteleinsatz von ca. 20&amp;#160;% so erledigen lassen, dass 80&amp;#160;% aller Probleme gel&#xf6;st werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Wirkungskreis&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Das Pareto-Prinzip gilt f&#xfc;r viele Vorg&#xe4;nge in &#xd6;konomie, &#xd6;kologie und Soziologie. Ganz allgemein besagt es, dass mit wenig Input (Zeit, Ressourcen, Aufwand) ein gro&#xdf;er Teil des erreichbaren Outputs (Lernerfolg, Geld, Belohnung, Zeitersparnis usw.) realisiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Praktische Anwendung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;1.&lt;/span&gt; Definieren Sie, ob die anstehende Aufgabe &quot;die perfekte L&#xf6;sung&quot; braucht. Bedenken Sie, dass die perfekte L&#xf6;sung h&#xe4;ufig gar nicht m&#xf6;glich ist, da sich die Umst&#xe4;nde sowieso permanent &#xe4;ndern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;2. &lt;/span&gt;Mnimieren Sie den Aufwand indem Sie sich schon nach relativ kurzer Zeit mit dem Resultat zufrieden geben. Das braucht Mut! Seien Sie aber so flexibel, bei Bedarf einzugreifen und - wo angebracht - nachzukorrigieren.</description>
		<category>Das Pareto Prinzip</category>
		</item></channel>
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